Quitten

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Eigentlich wollte ich in diesem Jahr kein Quittenbrot machen. Eigentlich…

Und dann habe ich mir all die enttäuschten Gesichter vorgestellt und doch welche gekauft. Und dann haben sie ersteinmal im Wintergarten gelegen und einfach nur gut gerochen. Letztes Wochenende mussten sie dran glauben. Und ich mache es ja doch so anders als die meisten, dass ich es hier mal breittreten möchte, denn es ist im Grunde der praktischste Weg.

Ich schäle die Quitten wie Äpfel und schneide das Gehäuse raus. Schalen und Gehäuse in den einen Topf, Frucht in den anderen. Zuf beides gebe ich Wasser. Die Schalen ungefähr bedeckt, das Fruchtfleisch ca. zur Hälfte. Und dann köchle ich beides undgefähr 45 Minuten.

Die Schalen gieße ich durch ein Mulltuch. Durch ein 2. dann das Mus. Bei ca. 1,5/2 Kilo Quitten kommt da ungefähr 1 Liter Saft zusammen, den ich dann mit 1 Kg Gelierzucker zu Gelee mache.

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Und das Mus – da kippe ich ein Kilo Zucker drauf und köchle es ca. 30 Minuten, bis es eine etwas festere Konsistenz hat, füge ordentlich Zimt dazu, streiche es auf ein mit Papier belegtes Tablett und stelle es für 2 Wochen auf den Schrank.

Das Ergebnis kommt – nächstes Wochenende!

 

 

 

 

 

 

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One thought on “Quitten

  1. Ich schäle die Quitten nicht und auch das kerngehäuse kommt nicht raus (nur die Kerne) – in Konsequenz gibt es dann auch nur Gelee, kein Brot. Zimt versuche ich vielleicht mal, habe ich nie gemacht.

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